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Hinweis auf Veranstaltung

5. Oktober 2010

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr eine Messe zum Thema Elektromobilität in München statt.

Die Daten:
Weltweite Leitmesse für Elektromobilität
eCarTec 2010
19. - 21. Oktober 2010

Weitere Infos aufwww.ecartec.de und bei Facebook eCar

Danke Volkswagen

31. März 2010

Wie viele bestimmt mitbekommen haben, hat Volkswagen eine Kampagne “Think Blue” samt Iphone Applikation gestartet. Startblue, unser kleiner Blog gestartet Ende 2007, stellt damit einmal mehr unter Beweis, wie früh wir uns bereits mit dem Thema beschäftigt und die Assoziationen und Marketingansätze vorausgesehen haben. Auch wenn Startblue nicht mehr aktiv bloggt, sind wir sehr stolz auf diese Entwicklung. Danke Volkswagen!

Renault Z.E. “Null Emissionen” -Fahrzeuge für Alle

4. Januar 2010

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Bei Renault zählt der Countdown jetzt in Echtzeit:

http://www.renault-ze.com/de/#/de/startseite.html

Mit gleich vier vollelektrischen Modellen möchte Renault ab nächstem und übernächsten Jahr durchstarten. Mit einer Limousine, einem Nutzfahrzeug, einem Kleinwagen und einem Kompaktfahrzeug. Für jeden Bedarf wird etwas dabei sein. Das Unternehmen möchte mit der Einführung von gleich vier Modelltypen sicherlich Erfahrungen sammeln, welche Kundengruppen und Marktsegmente sich besonders für die neue Form der elektrischen Mobilität interessieren und welche Anforderungen hinsichtlich der Infrastruktur für reine Elektroautos zu bewältigen sind. Hier ist zum Beispiel denkbar, dass bei einem Nutzfahrzeug, vielleicht für einen Lieferdienst in einer Großstadt andere Anforderungen gelten als für ein Familienauto mit dem man auch einmal weite Strecken in den Urlaub fahren möchte.

Waren die Vorreiter der reinen Elektroautos bis jetzt Start Ups und kleine Unternehmen wie Tesla Motors oder Th!nk, so zeigt sich, dass sich langsam aber sicher auch die grossen Automobilhersteller positionieren…

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Wir sorgen für saubere Luft.

Schlüsseltechnologie

18. Mai 2009

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Was ist das denn? Eine neue Waschstrasse? Nein, das ist die weltweit erste Akkuwechselstation für Elektroautos. In Zukunft wird sie Elektroautofahrern ermöglichen auch weite Strecken mit ihren Autos zu fahren. Einfach ranfahren - leerer Akku raus - voller Akku rein - und das alles in einer kürzeren Zeit, als ein konventionelles Auto vollzutanken. Besitzen wird man als Elektroautoautofahrer den Akku mit dem Geschäftsmodell von better place allerdings nicht. Vielmehr wird der Akku als ein reiner Energiespeicher gesehen, ähnlich dem Benzin oder dem Diesel in einem derzeitigen Fahrzeug.

Beim Neuwagenkauf erwirbt der Kunde dann den Wagen mit einer vorher festgelegten Laufleistung und dem eigentlichen Fahrzeug. Das Geschäftsmodell fokussiert mehr auf die Laufleistung als auf das eigentliche Fahrzeug. Das Geschäftsmodell ist vergleichbar mit gängigen Handyverträgen heutzutage, wobei das Handy durch den Hersteller subventioniert wird. Vorteile bietet dieses Vertragsmodell in vielerlei Hinsicht für die Autofahrer. Zum einen muss man sich keine Sorgen machen über die Lebensdauer des Akkus in dem Fahrzeug und zum anderen kann man im laufe der Zeit immer von der neuesten Akkutechnologie (Reichweite) profitieren wenn better place oder andere Anbieter neue Akkus zur Verfügung stellen. Die technische Umsetzung der elektrischen Revolution in der Automobilindustrie wird durch diese Schlüsseltechnologie wesentlich konkreter.

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Wir sorgen für saubere Luft.

Tesla Model S

30. März 2009

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Das Unternehmen Tesla Motors aus Kalifornien wird neben dem Tesla Roadster bald auch das Model S im Programm haben. Dieses reine Elektroauto verfügt über fünf Sitzplätze sowie über zwei Kindersitze im Kofferraum. Die Daten die der Hersteller präsentiert, klingen sehr verlockend und lassen vermuten, dass es sich hierbei sowohl um ein ästhetisches, als auch um ein praktisches Fahrzeug handelt.

Das Auto soll über eine Beschleunigung verfügen, die es erlaubt, in einer Zeit von 5,6 Sekunden den Sprint von Null auf Hundert zu absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit kanapp 200km/h an. Die maximale Reichweite soll zudem mit speziellen Akkus fast 500 km betragen. Technisches Highlight ist aber ein Quick Charger, wodurch sich der Akku in nur 45 Minuten wiederaufladen lassen soll. Ein Akkutausch wie er bei reinen Elektroautos bei längeren Fahrten in der Zukunft möglich sein könnte, würde hierdurch vielleicht überflüssig werden. Ende 2011 soll die Massenproduktion beginnen. Der Preis für dieses Fahrzeug fängt bei knapp 50.000 US$ an und es sollen im ersten Jahr 20.000 Stück gebaut werden. Vorbestellungen sind schon erwünscht…

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Mitsubishi i-MIEV

26. März 2009

Mitsubishi i-MIEV

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Auch Mitsubishi möchte jetzt in den kommenden Massenmarkt mit Elektroautos vertreten sein. Das Modell des Japanischen Herstellers nennt sich i-MIEV und verfügt über einen 64 PS starken Elektromotor der im Heck des Wagens angebracht ist. Vier Personen bietet das Elektroauto Platz und mit einer Akkuladung soll der Wagen fast 200 Kilometer schaffen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 130km/h an.

In Japan soll das Elektroauto noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Zielgruppe sind sicherlich Berufspendler die sich morgens durch den Großstadtdschungel kämpfen müssen und im laufe des Tages nicht unbedingt auf eine hohe Reichweite zurückgreifen müssen. Eine Schnelladestation, die Mitsubishi entwicklet hat soll den Akku in 25 Minuten zu 80 % laden können und somit auch bei kurzen Parkzeiten wieder die nötige Energie liefern.

Bestenfalls wird der Akku allerdings in der heimischen Garage nachts aufgeladen. Das ist nicht nur günstiger, sondern kann auch eine Pufferfunktion für Energieanbieter sein, die zum Beispiel durch regenerative Windenergie nachts hohe Kapazitäten benötigen. Über den Preis ist noch nicht viel bekannt, das “tanken” kann sich bei den derzeitigen Strompreisen, im Vergleich zu den Benzinpreisen, allerdings nahezu jeder leisten.

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Opel Ampera

17. März 2009

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Mit dem Ampera hat Opel derzeit die Vision eines umweltfreundlichen Elektrofahrzeuges. Aktuell stellt sich allerdings die Frage, ob dieses Auto zur richtigen Zeit kommt, oder ob Opel derzeit nicht in dieser schwierigen Situation wäre, wenn es den Ampera bereits serienmässig gäbe. Der Ansatz ist auf jeden Fall wegweisend, da dieses Fahrzeug für den Massenmarkt ausgelegt ist. Der windschnittige Viersitzer besitzt nämlich neben einem Elektromotor zusätzlich einen Ottomotor, der bei Bedarf als Generator dient und den Akku des Fahrzeuges während der Fahrt auflädt.

Im rein elektrischen Betrieb soll der Ampera über eine Reichweite von 60km verfügen, die danach je nach Bedarf über eine herkömmliche Steckdose oder eben über den Generator an Bord gesteigert werden kann. Für den Pendler der hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist könnte diese Reichweite für einen rein elektrischen Betrieb, mit immerhin 150 PS, durchaus Sinn machen. Wie in den Videos zu sehen ist, kommt der Ampera ganz ohne mechanische Instrumente in dem futuristisch anmutenden Cockpit aus.

Ab 2011 soll der Ampera in denn Handel kommen und um die dreizigtausend Euro kosten, vorausgesetzt das Unternehmen existiert dann natürlich noch…

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Rinspeed iChange

20. Februar 2009

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Die Schweizer Automobilmanufaktur Rinspeed wird auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März den den iChange vorstellen. Es handelt sich bei diesem Dreisitzer um ein reines Elektrofahrzeug mit einem bis jetzt einzigartiges Raumkonzept. Durch absenken des Daches wird dieses Fahrzeug zu einem windschnittigen Einsitzer. Hebt man die Dachkonstruktion elektrisch an, so stehen zwei weitere Sitze zur Verfügung die hinter dem mittig sitzenden Fahrer angeordnet sind. In der Praxis soll hierdurch eine erhebliche Flexibilität erreicht werden, da Autofahrer meist allein unterwegs sind, aber grundsätzlich die Möglichkeit wünschen Personen in ihrem Fahrzeug mitzunehmen. Es kann also im Alltag Energie gespart werden, mit der sich die Reichweite und die Kilometerkosten reduzieren lassen.

Der iChange verfügt über beeindruckede Fahrzeugdaten: 200 PS leistet der Elektromotor und die Höchstegeschwindigkeit soll bei bis zu 220km/h betragen. Die Reichweite des Elektroautos gibt der Hersteller mit mit 90km an. Den Sprint von Null auf Hundert soll der iChange in knapp über 4 Sekunden bewältigen. Zudem wiegt das Fahrzeug nur knapp über eine Tonne, wobei die Karroserie aus einer Kunstfaser besteht, die modernste Umweltstandarts gerecht wird. Ein modernes Navigationsgerät soll zudem gewährleisten, dass der Fahrer die kürzeste Strecke zum Ziel findet.

Für Rinspeed Chef Frank M. Rinderknecht ist das Fahrzeug mehr als nur ein pfiffiges Concept Car: „Der iChange ist Symbol für den fundamentalen Umbruch, in dem sich die Autoindustrie weltweit befindet. Und es ist klar, dass nur die Firmen überleben werden, die mit innovativen Konzepten den Anforderungen einer neuen automobilen Zeit begegnen.“ Genauso sehen wir das auch…

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Tazzari Zero

5. Februar 2009

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Das neuste Elektroauto in unserer Datenbank, das ab Ende diesen Jahres für unter 20.000 Euro verkauft werden soll, ist der Tazzari Zero aus Italien. Der Flotte Zweisitzer mit einem Elektromotor mit einer Leistung von 15kW bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 80km/h, beschleunigt von 0-50km/h in unter 5 Sekunden und besitzt mit dem Litium-Ionen Batteriepack eine Reichweite von 140km. Das Aufladen mit dem mitgelieferten Ladegerät dauert 6-9 Stunden, kann jedoch durch eine Dreiphasenstromladung der Batterien auf 80% der Kapazität auf 50min verkürzt werden.

Link zum Datenblatt

EDAG Light Car

31. Januar 2009

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Auf dem Genfer Automobilsalon 2009 wir die Firma EDAG das Light Car als Konzeptstudie vorstellen. Basis dieses reinen Elektrofahrzeuges mit vier Elektromotoren in den Radnaben wir eine Karosserie aus einer Basaltfaser sein. Diese soll für ein geringes Gewicht bei diesem Fahrzeug sorgen. Zudem soll das Elektroauto hierdurch zu grossen Teilen recyclingfähig sein.
Durch ein neuartiges Lichtsystem, sogenannte Organische Leuchtdioden soll es zudem möglich werden unterschiedliche Lichteffeckte auf die Scheiben zu projezieren. Dieses soll zum einen eine ästhetische, als auch eine Kommunikationsfunktion im Strassenverkehr mit anderen Verkehrsteilnehmern ermöglichen.

Wenn dieses Fahrzeug in Serie gebaut werden sollte, dann kann man mit moderner Technologie mobil sein und eventuell mit Navigationssystemen hinter einem fahrende Fahrzeuge vor Unfallstellen oder ähnlichen Gefahren direkt über eine Projektion auf der Heckscheibe warnen. Vielleicht werde so in der Zukunft Unfälle an Stauenden verringert. Das Light Car soll über eine Reichweite von 150km verfügen, die zwar nicht ganz bahnbrechend ist, aber immerhin soll das Light Car fünf Passagieren im Alltag der Zukunft Platz bieten.

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